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Diagnostik und Therapie

Informieren Sie sich hier über häufig von uns durchgeführte Eingriffe, Untersuchungen und Behandlungsmethoden.
Gerne beantworten wir auch bei uns in der Praxis Ihre Fragen.


Ambulante Operationen

Kleinere Eingriffe wie z.B. Gelenkspiegelungen oder Metallentfernungen führen wir in unserer Praxis durch. Diese Operationen können in örtlicher Betäubung oder unter Allgemeinanästhesie ("Vollnarkose") durchgeführt werden.

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Stationäre Operationen

Auch wenn ein chirurgischer Eingriff im Krankenhaus erforderlich wird, kann dieser durch unsere Behandler durchgeführt werden. Dank der Kooperation mit Kliniken in der Region bieten wir unseren Patienten Operationen mit anschließendem stationärem Aufenthalt an — die Nachsorge erfolgt dann wie gewohnt bei uns in der Praxis.

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Diagnostik

In den Herzomed-Praxisräumen stehen modernste Technologien für Untersuchung und Diagnostik zur Verfügung.

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Röntgendiagnostik

Mit der konventionellen Röntgenaufnahme lassen sich besonders Strukturen mit einer hohen Dichte — also knöcherne Anteile des Körpers — zuverlässig untersuchen. Das Ergebnis liegt nach wenigen Minuten vor und so lassen sich schnell Aussagen über Knochenbrüche, Verrenkungen und sonstige Verletzungen des Skeletts treffen. Die Strahlenbelastung bei einer herkömmlichen Röntgenaufnahme ist vergleichsweise niedrig.

Knochendichtemessung DXA-Methode

Die DXA-Osteodensitometrie (dual energy X-ray absorptiometry) ist das am weitesten verbreitete Verfahren zur Knochendichtemessung. Anhand einer niedrigen Röntgenstrahlung wird die Knochen-dichte an bestimmten Teilen des Skeletts (meist Lendenwirbelsäule und Hüftgelenk) bestimmt und auf einem Auswertungsbogen festgehalten. So kann das Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken, früh bestimmt werden und wir können Sie über vorbeugende Maßnahmen informieren.

Sonographie

Dieses schmerzlose Untersuchungsverfahren bringt keinerlei Strahlenbelastung mit sich und ist vielseitig anwendbar: Nicht nur flüssigkeitsreiche Organe lassen sich so schnell und ohne weiteren Eingriff untersuchen, auch Gefäße, Gelenke und teilweise sogar Frakturen können per Ultraschall beurteilt werden.

Gefäßdiagnostik

Mit Ultraschall lassen sich die Blutgefäße des Körpers abbilden. So können etwa Verengungen (Arteriosklerose) oder Erweiterungen (Aneurysmen) einzelner Gefäße diagnostiziert und die Durchblutungssituation der Extremitäten genau beurteilt werden. Auch Schäden der Venenklappen (z.B. bei Krampfadern) oder Thrombosen lassen sich so nachweisen.

Ambulante Operationen

Eine Vielzahl von Eingriffen kann ambulant bei uns im MVZ durchgeführt werden. Sie können schon kurze Zeit nach der Operation wieder nach Hause. Ob ein Eingriff vor Ort ambulant möglich ist, bespricht Ihr Behandler persönlich mit Ihnen.

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Arthroskopien (Gelenkspiegelungen) von Knie-, Schulter- und Sprunggelenken

Die Arthroskopie erlaubt eine umfassende Untersuchung und gleichzeitig Behandlung der Strukturen innerhalb eines Gelenks. Mithilfe des Arthroskops, einem dünnen Rohr, an dem sich eine Videokamera befindet, kann der Behandler Bänder, Knorpelflächen oder Gelenkkapsel in Echtzeit untersuchen. Das Arthroskop sowie die Instrumente zur Behandlung werden über kleine Hautschnitte in das Gelenk eingeführt — es handelt sich also um einen minimalinvasiven Eingriff. Bänderrisse oder Knorpelschäden können so genau beurteilt und angemessen behandelt werden.

Metallentfernungen

Besonders nach komplizierten Knochenbrüchen wird sogenanntes Osteosynthesematerial eingesetzt, um den Knochen zu stabilisieren und so den Heilungsprozess zu unterstützen. Diese Metallplatten, -schrauben oder -drähte werden, abhängig vom Alter des Patienten und der Lage des Materials, nach einigen Wochen bis Monaten wieder entfernt: Dieser Eingriff ist meist nur klein und kann daher oftmals in lokaler Betäubung oder in Allgemeinanästhesie durchgeführt werden.

Versorgung von Frakturen der Hand- und Sprunggelenke
Vorfußkorrekturen (z.B. Operation des Hallux valgus)

Bei einer Fehlstellung des Großzehs kann sich der gesamte innere Fußballen verformen, was die Gewichtsverteilung auf dem Fuß verändert und zu schmerzhaften Beschwerden führt. Durch eine Korrektur der knöchernen Elemente lassen sich die ursprünglichen anatomischen Verhältnisse wiederherstellen.

Leistenbruch (Leistenhernie)

Eine Leistenhernie kann angeboren sein oder im Verlauf des Lebens entstehen; hierbei handelt es sich um eine der am häufigsten operativ behandelten Erkrankungen. Durch den Leistenkanal kann sich ein Teil der normalerweise im Bauch liegenden Eingeweide nach außen wölben — durch einen chirurgischen Eingriff wird dieser zurückverlagert und die Bruchöffnung wird operativ verschlossen.

Nabelbruch (Nabelhernie)

Im Falle einer Nabelhernie wölben sich Anteile des Bauchfells und manchmal auch der innenliegenden Eingeweide auf Höhe des Bauchnabels nach außen. Dies äußert sich durch Schmerzen und eine Schwellung des Nabels. Bei der Operation wird die Bruchlücke in der Bauchwand verschlossen.

Hämorrhoiden, Analfissuren und ähnliche Operationen am Enddarm

Hämorrhoiden sind Gefäßpolster, die für die Abdichtung des Afters sorgen. Bei vielen Erwachsenen sind sie — bedingt durch mangelnde Bewegung oder ballaststoffarme Ernährung — krankhaft vergrößert und verursachen Schmerzen sowie Blutungen. Durch unterschiedliche ambulante Eingriffe lassen sich die betroffenen Bereiche entfernen: Welcher Eingriff geeignet für sie ist, wird Ihr Behandler mit Ihnen besprechen.

Schnellende Finger und andere Operationen an den Sehnenscheiden und Sehnen der Hand

Der „schnellende Finger“ entsteht oft durch eine verschleißbedingte Verdickung der Sehne und führt dazu, dass der betroffene Finger sich nicht mehr gleichmäßig beugen und strecken lässt oder ganz blockiert wird. Indem das die Sehne umgebende Ringband in einem mikrochirurgischen Eingriff durchtrennt wird, kann die Beweglichkeit voll wiederhergestellt werden.

Karpaltunnelsyndrom und andere Nervenkompressionssyndrome

Die Hand wird von insgesamt drei großen Nerven versorgt. Ist einer von ihnen eingeengt oder geschädigt, treten Schmerzen oder ein Taubheitsgefühl im jeweiligen Bereich der Hand auf. Durch eine chirurgische Weitung z.B. des Karpaltunnels lassen diese Symptome sich präzise bekämpfen.

Operation der Dupuytrenschen Kontraktur der Hand

Bei der Dupuytren-Kontraktur handelt es sich um eine Verhärtung und Schrumpfung der Palmaraponeurose, einer Sehnenplatte, die in der Handinnenfläche liegt. Symptomatisch ist die zunehmende Beugung besonders des Ring- und kleinen Fingers; Indem die betroffenen Teile der Palmaraponeurose chirurgisch entfernt werden, wird die Beweglichkeit wiederhergestellt.

Ellbogeneingriffe bei Tennis und Golferellenbogen (Epicondylitis radial und ulnar)

Der Tennis- oder Golferellenbogen kann auch ohne Ausübung dieser Sportarten auftreten: Eine regelmäßige Überbelastung der Unterarmmuskulatur führt zu diesem Krankheitsbild. Hierbei treten Schmerzen am Ansatz der Sehnen im Bereich des Ellbogengelenks auf und gehen häufig mit einer Schwellung des Unterarmmuskels einher. Die sogenannte Epicondylitis kann in 90% aller Fälle durch Schmerzmittel, Schonung und Physiotherapie behandelt werden; wird eine Operation nötig, so ist hier ein ambulanter Eingriff ausreichend, in dem das betroffene Gewebe entfernt wird.

Portoperationen

Wir implantieren und entfernen Portkatheter ambulant in unserer Praxis. Diese Zugänge erleichtern beispielsweise die Gabe von Medikamenten, Bluttransfusionen oder die Entnahme von Blut. Ein Portkatheter wird über eine der großen Venen im Oberkörper in den Blutkreislauf eingeführt und unter der Haut implantiert, wo er mehrere Jahre lang verbleiben kann.

Venenchirurgie, Krampfaderoperationen

Krampfadern entstehen häufig durch eine angeborene Bindegewebsschwäche und sind nicht nur ein kosmetisches Problem: Das Blut „staut“ sich in den Beinen, da die geschwächten Venen nicht mehr für einen schnellen Rückfluss zum Herzen sorgen können. Ödeme und Entzündungen sind die Folge. Die erkrankten Venenanteile lassen sich chirurgisch entfernen; entweder mit dem konventionellen Stripping-Verfahren oder mit kathetergestützer Thermoverödung mittels Sonde (RFITT). Bei nicht allzu weit fortgeschrittenen Erkankungen verspricht auch eine Punktion mit medikamentöser Verödung (Sklerosierung) schon Erfolg.

Entfernung von Ganglien (Überbeinen) und anderen Tumoren an der Hand oder auch am Fuß

Bei Ganglien handelt es sich um Ausstülpungen der Gelenkhäute, die meist am Handrücken auftreten. Ein Ganglion kann schmerzhaft sein oder die Bewegung der Hand einschränken, lässt sich jedoch meist gut operativ entfernen. In den meisten Fällen wird der Eingriff ambulant vorgenommen und das Handgelenk kann direkt danach wieder bewegt werden.

Stationäre Operationen

Größere, komplexe Operationen können einen stationären Aufenthalt in der Klinik erforderlich machen. Auch dann begleiten wir Sie: Dank unserer Kooperation mit Kliniken in der Metropolregion kann Ihr Herzomed-Behandler den chirurgischen Eingriff in der Partnerklinik durchführen. So erhalten Sie Diagnose, Therapie und Nachbetreuung aus einer Hand.

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Endoprothetik

Endoprothesen sind Implantate, die dauerhaft im Körper verbleiben, um ein Gelenk ganz oder teilweise zu ersetzen. Weit verbreitet sind besonders die künstlichen Hüftgelenke, aber auch Knie und Schulter können inzwischen durch eine Endoprothese ersetzt werden. In Zusammenarbeit mit unseren Partnerkliniken nehmen wir die Implantation oder Korrektur von Knie- und Hüftprothesen vor; die Nachsorge erfolgt dann wie gewohnt bei uns im Versorgungszentrum.

Frakturversorgung
Operation der Rotatorenmanschette

Als „Rotatorenmanschette“ bezeichnet man die Sehnen und Muskeln, die den Oberarmkopf im Schultergelenk sichern und führen. Ist diese Struktur durch Verschleiß oder Verletzung beschädigt, kommt es zu einer Schulterenge und im weiteren Verlauf zur Arthrose des Gelenks. Wenn eine physiotherapeutische Behandlung keinen Erfolg zeigt, lässt sich die Beweglichkeit der Schulter durch einen chirurgischen Eingriff wiederherstellen.

Kreuzbandplastik

Die Kreuzbänder tragen maßgeblich zur Stabilisierung des Kniegelenks bei, sind aber besonders durch schnelle Richtungswechsel beim Sport verletzungsgefährdet. Ist ein Kreuzband mit dem knöchernen Ansatz aus- oder nur teilweise angerissen, lässt es sich oft in einem arthroskopischen Eingriff refixieren bzw. vernähen. Wenn das ursprüngliche Kreuzband nicht wiederhergestellt werden kann, wird stattdessen eine Kreuzbandplastik vorgenommen, bei der eine körpereigene Sehne das verletzte Band ersetzt. Auch dieser Eingriff erfolgt im Rahmen einer Arthroskopie; der Patient kann sein Knie bei dieser Form des Eingriffs früh wieder belasten und bewegen.

Endoprothetik

Endoprothesen sind Implantate, die dauerhaft im Körper verbleiben, um ein Gelenk ganz oder teilweise zu ersetzen. Weit verbreitet sind besonders die künstlichen Hüftgelenke, aber auch Knie und Schulter können inzwischen durch eine Endoprothese ersetzt werden. In Zusammenarbeit mit unseren Partnerkliniken nehmen wir die Implantation oder Korrektur von Knie- und Hüftprothesen vor; die Nachsorge erfolgt dann wie gewohnt bei uns im Versorgungszentrum.

Schilddrüsenchirurgie

Bei Knotenbildung in der Schilddrüse, Vergrößerung des Organs oder nach Diagnose von gut- bzw. bösartigen Tumoren kann eine Operation notwendig sein. Je nach Art der Erkrankung werden hierbei betroffenes Gewebe, ein Schilddrüsenlappen oder das gesamte Organ chirurgisch entfernt. Eine Operation der Schilddrüse erfolgt in der Regel in Vollnarkose und dauert etwa ein bis zwei Stunden. Die Schilddrüse ist eines der am stärksten durchbluteten Organe, daher kann es nach dem Eingriff zu Nachblutungen kommen. Im Anschluss ist daher eine stationäre Überwachung von mindestens 48 Stunden notwendig.

Endoskopische Chirurgie des Bauches

Bei der sogenannten Laparoskopie lassen sich die im Bauchraum liegenden Organe mithilfe von Endoskopen minimalinvasiv untersuchen und chirurgisch behandeln. Mittels kleiner Hautschnitte werden die Instrumente hierbei durch die Bauchdecke geführt, um Narbenbildung und Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. Die Laparoskopie kommt besonders zur Therapie von Hernien (Bauchwandbrüchen) oder Entfernungen der Gallenblase zum Einsatz.

Viszeralchirurgie

Bei Eingriffen an Organen des Bauchraumes oder an der Schilddrüse ist im Anschluss oft ein stationärer Klinikaufenthalt notwendig, um einen positiven Nutzen der Operation zu gewährleisten. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, können Sie den Eingriff von Ihrem Herzomed-Behandler in einer unserer Partnerkliniken durchführen lassen! Kontaktieren Sie uns, um sich näher zu informieren.

Allgemeine Chirurgie

Wir führen eine Vielzahl von chirurgischen Eingriffen durch. Hier einige der häufigsten Eingriffe.

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Venenchirurgie

Krampfadern entstehen häufig durch eine angeborene Bindegewebsschwäche und sind nicht nur ein kosmetisches Problem: Das Blut „staut“ sich in den Beinen, da die geschwächten Venen nicht mehr für einen schnellen Rückfluss zum Herzen sorgen können. Ödeme und Entzündungen sind die Folge. Die erkrankten Venenanteile lassen sich chirurgisch entfernen; entweder mit dem konventionellen Stripping-Verfahren oder mit kathetergestützer Thermoverödung mittels Sonde (RFITT). Bei nicht allzu weit fortgeschrittenen Erkankungen verspricht auch eine Punktion mit medikamentöser Verödung (Sklerosierung) schon Erfolg.

Proktologie — Erkrankungen des Enddarms

Wir führen chirurgische Behandlungen bei Erkrankungen des Enddarms durch: Darunter fallen beispielsweise Hämorrhoidalleiden, Analfissuren oder -abszesse. Eine Vielzahl dieser Eingriffe kann ambulant bei uns im Versorgungszentrum vorgenommen werden.

Tumore der Hand (auch Rezidivtumore)

Der Begriff „Tumor“ beschreibt eine Schwellung oder Neubildung von Gewebe. Ganglien, Zysten oder Knochentumore der Hand sind häufig auftretende, gutartige Veränderungen, die Schmerzen verursachen oder die Bewegungsfähigkeit einschränken können. Derartige Erkrankungen können häufig mittels eines kleinen, ambulanten Eingriffs chirurgisch entfernt werden.

Dupuytrensche Kontraktur (alle Stadien, auch Rezidiveingriffe)

Bei der Dupuytren-Kontraktur handelt es sich um eine Verhärtung und Schrumpfung der Palmaraponeurose, einer Sehnenplatte, die in der Handinnenfläche liegt. Symptomatisch ist die zunehmende Beugung besonders des Ring- und kleinen Fingers; indem die betroffenen Teile der Palmaraponeurose chirurgisch entfernt werden, wird die Beweglichkeit wiederhergestellt.

Nervenkompressionssyndrome (auch Rezidiveingriffe)

Die Hand wird von insgesamt drei großen Nerven versorgt. Ist einer von ihnen eingeengt oder geschädigt, treten Schmerzen oder ein Taubheitsgefühl im jeweiligen Bereich der Hand auf. Durch eine chirurgische Weitung z.B. des Karpaltunnels lassen diese Symptome sich präzise bekämpfen.

Weichteilverletzungen und Knochenbrüche im Handbereich

Fußchirurgie

Unsere Füße sind tagtäglich einer hohen Belastung ausgesetzt — und so macht sich jede Einschränkung, egal ob durch Verletzung oder Fehlstellung, schmerzhaft bemerkbar. Wir führen chirurgische Frakturversorgung, Gelenk-OP und Rekonstruktion des Fußgewölbes entweder ambulant bei uns im Haus oder stationär in einer unserer Partnerkliniken durch.

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Vorfußkorrekturen (z.B. Operationen von Hallux valgus, Hallux rigidus, Krallenzehen oder Hammerzehen)

Bei einer Fehlstellung des Großzehs kann sich der gesamte innere Fußballen verformen, was die Gewichtsverteilung auf dem Fuß verändert und zu schmerzhaften Beschwerden führt. Durch eine Korrektur der knöchernen Elemente lassen sich die ursprünglichen anatomischen Verhältnisse wiederherstellen.

Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Schwerpunkte unseres Therapiespektrums liegen auf chirurgischen Eingriffen und der Behandlung von Verletzungen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates. Als zugelassene D-Arztpraxis versorgen wir auch Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle.

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Unfallchirurgie

Die Unfallchirurgie unterteilt sich in viele Spezialgebiete, die alle eines zum Ziel haben: Die bestmögliche Diagnose und Behandlung von Schäden, wie sie z.B. bei Sportverletzungen, Unfällen im Haushalt oder bei der Arbeit entstehen können. Vor allem Verletzungen an Bändern, Sehnen, Muskeln und Skelett gehören zum zentralen Feld der Unfallchirurgie. Im Herzomed-Versorgungszentrum bieten wir Ihnen bestmögliche Diagnostik und Therapie durch erfahrene Spezialisten.

Versorgung von Arbeits- und Schulunfällen (D-Arzt)

Wir sind als D-Arztpraxis dazu berechtigt, die Behandlung von Arbeitsunfällen, Schul- und Wegeunfällen durchzuführen. Wir übernehmen den Kontakt zur Unfallklinik, zu Rehabilitationseinrichtungen, zu eventuell hinzugezogenen Fachärzten sowie zum Unfallversicherungsträger. Von der Erstversorgung über Nachuntersuchungen bis hin zur Empfehlung von Entschädigungsleistungen unterstützen und beraten wir Sie.

Osteologie

Das Skelettsystem steht in engem Zusammenspiel mit der Muskulatur und dem Nervensystem. Bei Herzomed behandeln wir nicht nur Verletzungen oder Erkrankungen der Knochen; wir sehen sie auch im Zusammenhang mit dem gesamten Stoffwechsel. Durch eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie lassen sich viele Erkrankungen früh erkennen und umso besser behandeln.

Hyaluronsäuretherapie

Dank der hohen Wasserbindungsfähigkeit der Hyaluronsäure können unsere Gelenke starke Belastungen aushalten: Sie macht den Knorpel elastisch und die Gelenkflüssigkeit viskos. So wird eine geschmeidige Beweglichkeit und Stoßdämpfung der Gelenkflächen erzielt, die nach Verletzungen oder durch Entzündungen abnimmt. Je höher der Verschleiß in einem Gelenk ist, desto niedriger ist der natürliche Hyaluronsäuregehalt. Wenn Physiotherapie oder Arthroskopie keine Linderung der Beschwerden bringen, ist eine Injektion von Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk eine sinnvolle Alternative. Sie verbessert spürbar Beweglichkeit und Elastizität — und das auf langfristige Sicht: Nach drei bis fünf Anwendungen in jeweils wöchentlichem Abstand hält die Wirkung oft ein Jahr lang an.

Orthopädische Schmerztherapie

Besonders Rückenschmerzen sind eine echte Volkskrankheit. Nicht nur die Behandlung verletzungsbedingter Schmerzen gehört also zu unserem Fachgebiet, wir therapieren auch chronisch auftretende Schmerzen des Bewegungsapparates. Eine präzise Diagnostik und Ursachenforschung ist hier besonders wichtig, um eine geeignete Therapie empfehlen zu können — unser Spektrum reicht von medikamentöser Behandlung über Manuelle Therapie, Elektrotherapie und Physiotherapie bis hin zu alternativen Anwendungen.

Chirotherapie

Chirotherapie ist eine Form der sogenannten Manuellen Therapie. Grundlage der Manuellen Therapie ist die genaue Diagnose der blockierten Gelenke durch Aufsuchen sogenannter Irritationspunkte, welche über neurogene Verschaltungen die Lage des blockierten Gelenkes anzeigen. Dann hat man die Möglichkeit, blockierte Gelenke mobilisierend oder manipulativ zu behandeln. (Wikipedia)

Stoßwellentherapie (ESWT)

ESWT ist die Abkürzung für extrakorporale Stoßwellentherapie: Ein schonendes und vielseitiges Verfahren. Hierbei werden energiereiche mechanische Wellen erzeugt und über ein spezielles Kissen exakt gebündelt und in den Körper übertragen. Sie setzen sich fort, bis sie auf Gewebe mit höherer Dichte treffen — beispielsweise Sehnen, Bänder oder Knochen. Der Reiz löst die Ausschüttung von heilungsfördernden Botenstoffen aus und trägt so zu einem schnelleren Heilungsprozess bei. Bei der Kalkschulter, Entzündungen der Fußsohle und Achillessehne bzw. dem Tennis- oder Golferellenbogen zeigen zahlreiche Studien eine positive Wirkung der Stoßwellentherapie. Die Behandlung mit einem Stoßwellengerät dauert etwa 5—15 Minuten; meist sind zwei bis fünf Sitzungen erforderlich, um einen Behandlungserfolg zu erzielen.

Individuelle Gesundheitsleistungen

Wir bieten unseren Patienten eine Vielzahl von Zusatzleistungen an, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Gerne informieren wir Sie näher bei uns in der Praxis.

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Knochendichtemessung

Das Skelettsystem steht in engem Zusammenspiel mit der Muskulatur und dem Nervensystem. Bei Herzomed behandeln wir nicht nur Verletzungen oder Erkrankungen der Knochen; wir sehen sie auch im Zusammenhang mit dem gesamten Stoffwechsel. Durch eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie lassen sich viele Erkrankungen früh erkennen und umso besser behandeln.

Hyaluronsäuretherapie

Dank der hohen Wasserbindungsfähigkeit der Hyaluronsäure können unsere Gelenke starke Belastungen aushalten: Sie macht den Knorpel elastisch und die Gelenkflüssigkeit viskos. So wird eine geschmeidige Beweglichkeit und Stoßdämpfung der Gelenkflächen erzielt, die nach Verletzungen oder durch Entzündungen abnimmt. Je höher der Verschleiß in einem Gelenk ist, desto niedriger ist der natürliche Hyaluronsäuregehalt. Wenn Physiotherapie oder Arthroskopie keine Linderung der Beschwerden bringen, ist eine Injektion von Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk eine sinnvolle Alternative. Sie verbessert spürbar Beweglichkeit und Elastizität — und das auf langfristige Sicht: Nach drei bis fünf Anwendungen in jeweils wöchentlichem Abstand hält die Wirkung oft ein Jahr lang an.

Kinesiologisches Taping

Unter „kinesiologisches taping“ versteht man das Anbringen eines elastischen, selbstklebenden, therapeutischem Tape. Taping soll eine maximale, funktionelle Bewegung gewährleisten und dem Patienten ein heilungsorientiertes Training ermöglichen.
Damit steht es im Kontrast zum konventionellen Taping, das einen unelastischen Verband zur Kompression und Schienung benutzt.
Die Ursprünge des kinesiologischen Taping liegen in Japan, entwickelt von Kenzo Käse. Diese Therapietechnik soll ein sanfter Ansatz zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der manuellen Behandlung für Sportverletzungen sein, der die Mobilisation des Stütz- und Bewegungsapparates im Fokus hat.

ACP-Therapie

Ab sofort bieten wir die Therapie mit sogenanntem autologen conditionierten Plasma an. Hierbei wird zunächst etwas Blut entnommen und das Plasma extrahiert: Dieser Bestandteil des Blutes enthält besonders viele Blutplättchen.
Das steril aufbereitete Plasma wird direkt in das erkrankte Gewebe oder Gelenk injiziert.
Hier setzen die Blutplättchen sogenannte Wachstumsfaktoren frei, die die Bildung neuer Zellen anregen und Entzündungsprozesse unterdrücken: So nutzen wir Ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte, um Entzündungen oder Schmerzen nachhaltig zu bekämpfen und um den Heilungsprozess nach Verletzungen oder operativen Eingriffen zu unterstützen.

In der ACP-Therapie werden nur körpereigene Blutplättchen verwendet und in steriler Umgebung aufbereitet – diese Form der Behandlung ist frei von Nebenwirkungen und bietet höchstmögliche Sicherheit.

Thermoverödung von Krampfadern

Krampfadern entstehen häufig durch eine angeborene Bindegewebsschwäche und sind nicht nur ein kosmetisches Problem: Das Blut „staut“ sich in den Beinen, da die geschwächten Venen nicht mehr für einen schnellen Rückfluss zum Herzen sorgen können. Ödeme und Entzündungen sind die Folge. Die betroffenen Venenanteile werden bei der kathetergestützten Thermoverödung, beim sog. RFITT-Verfahren, über eine Sonde, die einen Wechselstrom über die Venenwand erzeugt, verschlossen.

Kosmetische Venenverödungen

Besenreiser und sogenannte retikuläre Varizen sind kosmetisch störend, haben aber keinen Krankheitswert. Zur Beseitigung dieser knapp unter der Haut liegenden oberflächlichen Venen verwenden wir ein Verödungsverfahren (Sklerosierung). Durch das Einspritzen eines Verödungsmittels in die Vene verkleben die Gefäßwände und verschließen das Blutgefäß nach und nach. Schon nach einigen Wochen wird die Vene in Bindegewebe umgebaut und verschwindet dann vollständig.

Stoßwellentherapie (ESTW)

ESWT ist die Abkürzung für extrakorporale Stoßwellentherapie: Ein schonendes und vielseitiges Verfahren. Hierbei werden energiereiche mechanische Wellen erzeugt und über ein spezielles Kissen exakt gebündelt und in den Körper übertragen. Sie setzen sich fort, bis sie auf Gewebe mit höherer Dichte treffen — beispielsweise Sehnen, Bänder oder Knochen. Der Reiz löst die Ausschüttung von heilungsfördernden Botenstoffen aus und trägt so zu einem schnelleren Heilungsprozess bei. Bei der Kalkschulter, Entzündungen der Fußsohle und Achillessehne bzw. dem Tennis- oder Golferellenbogen zeigen zahlreiche Studien eine positive Wirkung der Stoßwellentherapie. Auch die Behandlung von Gallensteinen mit ESWT ist möglich; hierbei werden hochenergetische Wellen eingesetzt, um die Gallensteine zu zertrümmern. Die Behandlung mit einem Stoßwellengerät dauert etwa 5—15 Minuten; meist sind zwei bis fünf Sitzungen erforderlich, um einen Behandlungserfolg zu erzielen.